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Der römische Münzfund von Köngen - Zeugnis einer unruhigen Zeit

Herausgegeben vom Geschichts- und Kulturverein Köngen e.V.

Autoren: Matthias Ohm und Nina Willburger vom Landesmuseum Württemberg, Sabrina Feickert M.A., PD Dr. Martin Luik


Im Frühjahr 1967 kam in Köngen bei Aushubarbeiten im Neubaugebiet südwestlich des Kastells ein irdener Topf mit 615 römischen Münzen zum Vorschein. Bewohner des ehemaligen römischen Dorfes Grinario hatten den "Münzschatz" wohl eilig vor den anrückenden Feinden vergraben und anschließend keine Gelegenheit gefunden, ihr Eigentum wieder abzuholen.

Kaum eine andere Epoche der rund 500jährigen römischen Geschichte im Südwesten Deutschlands weist so wenig zeitgenössische Schriftquellen auf wie die unruhigen Jahrzehnte zwischen 230 und 280 n. Chr. . Die Erforschung dieses Zeitraums ist daher in hohem Maße auf die Interpretation archäologischer Relikte, wie zum Beispiel des Köngener Münzschatzes, angewiesen. Die Dokumentation der in Köngen aufgefundenen Münzen, wie sie in dem vorliegenden Buch erfolgt ist, öffnet den Blick für den Verlauf der Geschichte.

Der umfangreiche Fund fand weit über Köngen Baden-Württemberg hinaus Beachtung. Auch die internationale numismatische Forschung wies den Münzen eine herausragende Bedeutung zu.

In kleineren Beiträgen präsentiert das vorliegende Buch Grinario, das römische Köngen, das historische Umfeld, in dem die Münzen geborgen wurden sowie die Umstände, unter denen man die Münzen 1967 auffand. Weitere Essays erläutern die Geschichte und die Funktion der römischen Münzen; schließlich werden ausgewählte Münzen aus dem 1967 entdeckten Fund vorgestellt. Das Buch bietet auch einen geschichtlichen Abriss der Römerzeit in Köngen.

 Das Buch zu einem Preis von 19,-- € (plus Versandkosten) vom Geschichts- und Kulturverein Köngen e.V.  zu beziehen.


Köngen 1945 - 1982,  Die Ära Erwin Rath (1947 - 1982)
Geschichts- und Kulturverein Köngen e.V.  (Dieter Griesshaber)

Die Geschichte Köngens vom Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 bis zum Jahr 1982 ist jetzt nachzulesen in einer 30seitigen Broschüre, die der Geschichts- und Kulturverein Köngen e.V. herausgibt.     

Viele Konzepte und Planungen  von Gemeindeverwaltung und Gemeinderat  in der damaligen Zeit sind die Grundlage für die bemerkenswerte wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der Gemeinde geworden.   Sie lassen sich oft nur dann verstehen, wenn man sich die schwierigen Verhältnisse in der Nachkriegszeit und während der Aufbaujahre in Erinnerung ruft.   Allein die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln und anderen Gütern des täglichen Lebens, die Wohnungsprobleme, die Materialbeschaffung, die Beseitigung des Engpasses an Schulraumkapazität, die Erschließung von Gebieten für den Wohnungsbau verlangten bei einem  eingeschränkten Finanzierungsspielraum viel Kreativität, Energie und Weitblick und bestimmten das Alltagsgeschehen.  Gemeindeverwaltung und Gemeinderat haben es immer wieder verstanden,  Problemlösungsmöglichkeiten aufzuzeigen, Ziele zu setzen und diese auch zu verwirklichen.

Für diejenigen Bürgerinnen und Bürger, die diese Nachkriegszeit und Aufbaujahre miterlebt haben, ist es ein Blick zurück und die Erinnerung an vergangene Zeiten.  Für jüngere Köngener kann das Wissen um die Vergangenheit und die eindrucksvolle Entwicklung des Heimatortes zu einer verstärkten Identifikation beitragen.

Die Broschüre ist zu einem Preis von 9,50 € (plus Versandkosten) vom Geschichts- und Kulturverein Köngen e.V.  zu beziehen. Sie ist auch an der Pforte des Köngener Rathauses erhältlich.


Lateinische Sprichwörter - Die Römische Literatur im Überblick
Geschichts- und Kulturverein Köngen e.V.  (Dieter Griesshaber)


Die lateinischen Sentenzen im ersten Teil der Broschüre sind ein wahrer Schatz an Weltkenntnis und Lebensweisheit. Erasmus von Rotterdam hat mit einer Sammlung solcher Sprüche, "Adagia" genannt, im 16. Jahrhundert geradezu einen Bestseller geschrieben. Heinrich Heine erzählt in seinen Erinnerungen von einem Schuster, der in seine Unterhaltung immer einmal ein lateinisches Sprichwort einflocht mit den Worten "Ein wenig Latein hält Leib und Leben zusammen". Auch heute ist es noch beliebt, auf lateinische Sentenzen zurückzugreifen. Der zweite Teil dieser Broschüre gibt einen Überblick über die römische Literaturgeschichte von ihren Anfängen in der 'Frühen Römischen Republik (287 - 133 v. Chr.) bis zur Zeit nach Kaiser Augustus (14 n. Chr. - 2. Jahrhundert n. Chr.). Die Verfasser der lateinischen Lebensweisheiten werden dabei mit ihren Lebensumständen und Absichten vorgestellt und in die jeweilige Entwicklungsphase der römischen Literatur eingeordnet.


Der Inhalt der Broschüre deckt sich im wesentlichen mit den Internetseiten 'Lateinische Sprichwörter' und 'Römische Literatur' des Geschichts- und Kulturvereins Köngen. Sie ist für diejenigen gedacht, die auch außerhalb des Computer-Bereichs Zugriff den römischen Lebensweisheiten haben wollen. Auch als Geschenk eignet sich die attraktiv gebundene Ausgabe sehr gut.

Die Broschüre ist zu einem Preis von 7,00 € (plus Versandkosten) vom Geschichts- und Kulturverein Köngen e.V. zu beziehen.
vergriffen!

Ein historischer Rundgang durch Köngen
Flyer (10 Seiten + Karte von Köngen), erstellt vom Geschichts- und Kulturverein Köngen e.V.






Jeder, der Köngen besucht oder dort wohnt, stößt immer wieder auf historische Denkmale, wie das Schloss, die Alte Vogtei, die Peter- und Paulskirche, die Ulrichsbrücke oder den Römerpark. In unserem historischen Rundgang führen wir Sie zu 19 Stätten, die es wert sind, näher betrachtet zu werden und erzählen kurz gefasst über deren Historie. Darüber hinaus vermittelt der Flyer eine übersichtliche Chronologie der Geschichte Köngens.

Der Flyer ist kostenlos an der Rathauspforte Köngen zu beziehen. Auswärtige können sich an das Bürgermeisteramt der Gemeinde Köngen wenden (Stöffler-Platz 1, 73257 Köngen).


Köngener Ansichten
aus der Reihe Archivbilder des Sutton Verlags, Erfurt 2005
Verfasser: Michael Schweizer (Mitglied des Geschichts- und Kulturvereins Köngen e.V.)
 
 

Der Köngener Michael Schweizer macht mit interessanten Ansichtskarten und Fotos einen Streifzug durch die Zeit von 1899 bis bis 1976. Er dokumentiert unter anderem die Entwicklung des Ortes, das Alltagsleben der Menschen, Vereine, Organisationen und Firmen. Jedem Bild ist ein kurzer erklärender Kommentar beigefügt.

Das Buch ist zu einem Preis von 10,00 € (plus Versandkosten) vom Geschichts- und Kulturverein Köngen e.V. zu beziehen.

vergriffen !!

 
       

Entstehung und Ausbreitung des Christentums bis zum Untergang des Weströmischen Reiches im Jahr 476
 
Geschichts- und Kulturverein Köngen e.V. (Dieter Griesshaber)
 
 

Ausgangspunkt dieser 45seitigen Broschüre ist die Beschreibung des politischen und religiösen Umfelds in Palästina und im gesamten römischen Reich zur Zeit der Geburt von Jesus. Es wird erklärt, warum die christliche Lehre gerade in Palästina auf so fruchtbaren Boden gefallen ist und die Missionierung trotz großer Widerstände des Staates und religiöser Gruppen schließlich von Erfolg gekrönt war. Auch der Wandel des Urchristentums, die sich entwickelnde kirchliche Organisation und das sich verändernde Verhältnis der christlichen Kirche zum Staat sind Themen dieser Ausarbeitung. Ein eigenes Kapitel befasst sich mit den innerkirchlichen Konflikten und den Versuchen der römischen Kaiser, diese auf mehreren Reichskonzilen beizulegen.

Im Wesentlichen handelt es sich um den Text der Internet-Seiten des Vereins, der unter der Rubrik 'Die Römer' von Ihnen kostenlos abgefragt werden kann. Wir gehen davon aus, das ein gedruckter Text für Sie Vorteile hat.

Der Preis der Broschüre beträgt 7 € (plus Porto). Unser Reinerlös kommt der Renovierung der Köngener Peter- und Paulskirche,  einem Kulturdenkmal von hohem Wert, zugute. Bitte richten Sie Ihre Bestellung an den Geschichts- und Kulturverein Köngen e.V.!

 

 

100 Köngener Geschichte(n)
 
- Denkwürdiges aus dem alten Köngen -
von Franz Träger
Herausgegeben vom Geschichts- und Kulturverein Köngen e.V.
Köngen im April 2007
 

Der Blick auf die Geschichte eines Ortes spiegelt das Leben der Menschen in der Vergangenheit wider. Ihre Erfolge und Misserfolge, Glück und Unglück, Freude und Leid stehen vielfältiger vor uns, als es bei der Beschreibung der Geschichte eines Landes oder eines Volkes möglich ist. Hier kann es gelingen, die Menschen und ihr Zusammenleben in ihrer Zeit und ihrem Lebensumfeld genau zu betrachten und Zusammenhänge herzustellen.  

 

Herrn Franz Träger, Diplom-Bibliothekar und Mitglied des Beirats des Geschichts- und Kulturvereins Köngen, ist es mit seinem Buch „100 Köngener Geschichte(n) – Denkwürdiges aus dem alten Köngen – „ gelungen, die Lebensumstände der letzten Jahrhunderte im Ort ebenso umfassend zu beschreiben wie die Biographien und Verwandtschaftsverhältnisse einzelner Bürger, deren Wirken zum Teil das gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Leben unseres Landes beeinflusst hat. Durch die Darstellung der Ortsgeschichte in 100 einzelnen Geschichten werden viele Aspekte des Lebens und der Lebensumstände berücksichtigt, die zu einem Geflecht von Zusammenhängen führen. Die meisten Geschichten wurden in den letzten sieben Jahren im ‚Köngener Anzeiger’ veröffentlicht und fanden großen Anklang bei der Leserschaft.  
       

Das Buch ist zu einem Preis von 14,00 € (plus Versandkosten) vom Geschichts- und Kulturverein Köngen e.V. zu beziehen.

Erster Auslieferungstag ist der 28.05.2007.


Barockes Welttheater
Geschrieben und gemalt von Daniel Pfisterer, Pfarrer zu Köngen. Begonnen im Jahre 1716
Ein Buch von Menschen, Tieren, Blumen, Gewächsen und allerlei Einfällen.
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Herausgegeben vom Württembergischen Landesmuseum und dem Geschichts- und Kulturverein Köngen. Faksimileähnlicher Nachdruck für Transkription und wissenschaftliche Auswertung.

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Anno 1716 den 14. Aprilis, als in einem sehr späthen Jahrgang. Ist dieses Buch von Blumen, Gewächsen, Thierlein und allerley Einfällen. Von Mir Magister Daniel Pfisterern Pfarrern zu Köngen. Angefangen worden in dem Completen 64sten Jahr meines Alters".

So begann der Köngener Pfarrer, Magister Daniel Pfisterer (1651 - 1728), sein Buch mit Bildern und Versen über das Leben im Barock.

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M. Daniel Pfisterer vollendete sein Buch am 16. September 1727, ein halbes Jahr vor seinem Tod. Annähernd 280 Jahre blieb es unveröffentlicht, nur einzelne Bilder waren bekannt. 1996 erschien das Buch als originalgetreuer Nachdruck. Der Geschichts- und Kulturverein Köngen ist neben dem Württembergischen Landesmuseum Herausgeber des Buches und war maßgeblich daran beteiligt, dass das Werk im Quellverlag Stuttgart veröffentlicht werden konnte.

Die Fachwelt und die Rezensenten feiern Pfisterers Buch als einzigartig, denn er allein überliefert - als Kind seiner Zeit - umfassend und einfühlsam, mit kritischem und wachsamen Blick und mit Hochachtung vor der Natur, das Leben der einfachen Menschen im Barock. Die Pflanzen und Tiere, das mühselige Leben von der Geburt bis zum Tod, das Elend der Unterprivilegierten, das Handwerk, die Familie, all dies schildert er in farbenprächtigen Bildern und anschaulichen Versen.

Der Geschichts- und Kulturverein Köngen hat auszugsweise einige von über 40 Presseberichten zusammengestellt:

Die "Stuttgarter Zeitung" vom 16.11.1996 schreibt unter dem Titel "Barockes Welttheater": "Nichts Menschliches war ihm fremd, kein Detail zu winzig, keine Absonderlichkeit zu lachhaft - der Pfarrer Daniel Pfisterer verzeichnete alles, was in seiner Umwelt vorkam, und machte sich buchstäblich einen Reim darauf ... Er spießt Alltagsszenen auf, die er teils humorvoll, teils mit bärbeißiger Moral kommentiert."

Das "FAZ-Magazin" schreibt am 6.12.1996 unter "Leben und Sterben im Barock" ... "Woher der nicht dienstfaule protestantische Kleinstadtpfarrer die Zeit nahm, in dem nicht zur Veröffentlichung bestimmten Erbauungs- und Erfreuungsbuch seine ganze Umwelt darzustellen und wie er ohne Ausbildung so duftige Bilder, vor allem Blumen malen konnte, ist unklar. Fest steht: Er veranschaulicht Leben und Sterben im 18. Jahrhundert vom Kinderzimmer bis zur Hinrichtungsstätte ... und - er hat ein wunderschönes Buch geschaffen."

 

  Über dem Bild steht folgender Vers:

Es ist kein Gotteshauß so leer, / Daß keine Spin[n]e drin[n] wär, / Die in der Predigt und gesang / nur ist verpicht auf ihren fang.

Und unter dem Bild:

Die Vögel singen schön, schön klingen auch die saiten, / Doch wollt vor allen sich Gott selbst ein Lob bereiten /Auß deren Kinder Mund, die noch ein reines Hertz / Besitzen ohne falsch, das steiget Him[m]elwerts.

(Der von Daniel Pfisterer handgeschriebene Text wurde im Begleitband des Quellverlags in eine lesbare Form 'übersetzt')

 

Die "Sonntagszeitung" schreibt am 23.2.1997 mit der Überschrift "Theatrum mundi zwischen Gott und Teufel: "... Oben der liebe Gott, unten der Teufel, dazwischen das Leben. Dies war die Welt des Pfarrers Daniel Pfisterer ... Ein wunderbares Werk."

Der Stuttgarter Schriftsteller Hanns-Josef Ortheil begeistert sich in seiner Buchbesprechung in der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" am 14.6.1997 unter "Weltgarten und Nierenstein": "Pfisterers Idee ist eine Art Hausbuch mit selbstgemalten Bildern, eigenen, meist gereimten Texten und Kommentaren, ein Buch der visuellen Lust, das die Welt einer Gemeinde von fünfhundert Seelen zu einem gottesfürchtigen Garten gestaltet ... Verblüffend genau, geradezu ekstatisch detailliert sind die kleinen Zeichnungen ... Virtuos werden die Bilder schließlich, wenn die menschlichen Tätigkeiten ins Bild rücken ... Pfisterer malt derart akribisch Szenen, dass man seine Bettler nörgeln und klagen und seine Wäscherinnen am Brunnen schnattern sieht."

Nach der Geschäftsaufgabe des Quellverlags wird das wertvolle Buch von Daniel Pfisterer (nebst Begleitband) vorerst nicht neu aufgelegt und ist auch nicht mehr im Handel erhältlich. Es ist jedoch zu einem Preis von 50,00 € (plus Porto) vom Geschichts- und Kulturverein Köngen e.V. zu beziehen. Sonderpreis für Mitglieder: 45 €.

 

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Württembergische Geschichte 1250 - 1933
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Geschichts- und Kulturverein Köngen e.V. (Dieter Griesshaber)
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Diese 77seitige Broschüre bietet einen Überblick über die politische und gesellschaftliche Entwicklung des Landes Württemberg. Im Wesentlichen handelt es sich um den Text der  Internet-Seiten des Geschichts- und Kulturvereins, der unter der Rubrik 'Geschichte Württembergs' von Ihnen kostenlos abgefragt werden kann. Wir gehen davon aus, dass ein gedruckter Text für Sie Vorteile hat.

Der Preis der Broschüre beträgt 10 € (plus Porto). Unser Reinerlös kommt der Sanierung des Köngener Schlosses, einem Kulturdenkmal von hohem Wert, zugute. Bitte richten Sie Ihre Bestellung an den Geschichts- und Kulturverein Köngen e.V.!

 

 
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Das Römische Reich
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Aufbau von Staat und Gesellschaft, Die Besetzung Süddeutschlands, Die Römer in Köngen, Kastell und Dorf Grinario
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Geschichts- und Kulturverein Köngen e.V. (Dieter Griesshaber)

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Diese 135seitige Broschüre umfasst im Wesentlichen den Inhalt der Internet-Seiten des Geschichts- und Kulturvereins Köngen, die unter der Rubrik 'Die Römer' verfügbar sind. Ein gedruckter Text hat jedoch seine Vorteile.

Der Preis der Broschüre beträgt 12 € (plus Porto). Der Reinerlös kommt der Sanierung des Köngener Schlosses, einem Kulturdenkmal von hohem Wert, zugute. Bitte richten Sie Ihre Bestellung an den Geschichts- und Kulturverein Köngen e.V.!

 

Derzeit nicht lieferbar !

 
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Mänade, Malefiz und Machtverlust

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Herzog Ulrich von Württemberg und Hans von Hutten: politische Folgen eines Mordfalles

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Magisterarbeit von Georg-Wilhelm Hanna

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Es waren bewegte Zeiten zu Beginn des 16. Jahrhunderts, auch in Württemberg, wo Herzog Ulrich als Elfjähriger 1498 die Regentschaft angetreten hatte. In den Augen vieler Zeitgenossen galt Ulrich als heimtückisch, verschwenderisch und grausam, sämtlich Attribute, die dem Landesherrn nicht ohne Grund angehängt worden sind. Einer dieser Gründe dürfte - heute würde man "sex and crime bei Hofe" dazu sagen - in einem Techtelmechtel zu suchen sein, bei dem eine Frau aus Köngen eine wesentliche Rolle gespielt hat. Ursula von Hutten, Gemahlin des herzoglichen Stallmeister Hans von Hutten, war als Tochter des Köngener Ortherrn Konrad Thumb von Neuburg aufgewachsen. Ihr Vater fungierte als Erbmarschall des Herzogs.

Des Herzogs wohlgefällig auf Ursula ruhendes Auge muss im Zorn erglüht sein, als Hans von Hutten die heimliche Liebe des Landesherrn zu seiner Frau hinausposaunte. Bei einer Jagd im Schönbuch erstach Ulrich im Mai 1515 seinen Stallmeister und früheren Freund hinterrücks und stellte sich danach als Femerichter hin. Ulrich von Hutten, ein Verwandter des Gemeuchelten, geißelte in zahlreichen Pamphleten des Herzogs Schandtat. Rufmord aus politischem Kalkül oder aus gekränkter Familienehre?

Die Ermordung Hans von Huttens sorgte zusammen mit anderen Ereignissen für größte politische Wirrnisse und ist von wesentlicher Bedeutung für die württembergische Geschichte. Georg-Wilhelm Hanna ist der Sache im Detail nachgegangen. Seine über 200 Seiten umfassende Magisterarbeit mit umfangreichem Quellenverzeichnis ist nicht nur wissenschaftlich exakt, sondern auch spannend zu lesen.

Die Arbeit Georg-Wilhelm Hannas wird vom Geschichts- und Kulturverein Köngen e.V. als Broschüre herausgegeben und  zum Preis von 23,00 €  (plus Porto)  verkauft.

.vergriffen !!


Der Mord an Hans von Hutten
 
Wie konnte dieses Ereignis zur Verbreitung von Flugschriften und Schmähbriefen beitragen?
 
Daniel Trüb



Quellenangabe: Abbildung 12 a: aus dem StA Ludwigsburg, B91 a


                                                                Vorbemerkung / Ankündigung

Wer weitere Lektüre und Informationen zum Mordfall an Hans von Hutten lesen möchte, findet diese auf einer Webseite des Basler Historikers PD Dr. phil. Peter Haber (http://wiki.histnet.ch/Medien_der_Geschichte_07.04.2008). Diese Website haben wir Studierende mit einem Wiki-System in Peter Habers Hauptseminar vom FS 2008 bearbeitet. So hatte ich Gelegenheit, einen Einblick in die "Digital Humanities" zu erhalten und damit zu arbeiten.

 

Ich bin Historiker, und deshalb ist es mir sehr wohl bewusst, dass wir deutlich mehr mit Texten und Quellen arbeiten, also mit Wort und Schrift. Hier habe ich aber einen anderen Weg gewählt, indem das Bild "meine" Ankündigung ist, und dies mit der Leitfrage verbunden, warum gerade dieser Mordfall so interessant und maßgebend für die Verbreitung von Flugschriften und -blättern sowie von Schmähschriften ist. Dass ich hier dem interessierten Publikum ein Bild zeigen möchte, liegt darin begründet, dass Hans Beltings Monographie "Bild und Kult: eine Geschichte des Bildes vor dem Zeitalter der Kunst" die wichtige Bedeutung, die auch den Bildern zukommt, deutlich und qualitativ sehr gut zur Geltung bringt.

 

Belegexemplare / Sonderdrucke können direkt bei mir, dem Autor, bezogen werden. Sie können als gebundene Broschüre oder als E-Mai-Anhang erhalten werden, je nach Wunsch der Lesenden. Ich bin wie folgt erreichbar:

Daniel Trüb

Untere Zäune 25

CH-8001 Zürich

Tel.: 0041/44/251'85'52

datrueb@bluewin.ch

Der Geschichts- und Kulturverein Köngen e.V. empfiehlt diese exzellente Ausarbeitung von Herrn Daniel Trüb. Auch wenn es sich nur um eine "kleine Mordgeschichte" handelt, so spiegelt sie doch im Hintergrund den gesellschaftlichen Wandel in der damaligen Zeit. Neue Forschungsfelder werden eröffnet.


Ortssippenbuch   

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Vollständige Wiedergabe der evangelischen Kirchenbücher 1588 - 1808

 
Bereits 1978 hat Prof. Dr. Burkhart Oertel das "Ortssippenbuch Köngen" in mühseliger Kleinarbeit verfasst und das Original der evangelischen Kirchengemeinde geschenkt. Um dieses genealogische Werk der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und den Köngener Familien, aber auch Auswärtigen, die Suche nach den familiären Wurzeln zu erleichtern, hat sich der Geschichts- und Kulturverein Köngen im Jahr 1998 entschlossen, das Ortssippenbuch. zunächst in einer kleinen Auflage herauszugeben. Die erwartete Nachfrage nach diesem Buch wurde weit übertroffen.

In alphabetischer Reihenfolge sind sämtliche Familien und unehelichen Geburten aus den evangelischen Kirchenbüchern 1588 - 1808 sehr übersichtlich und mit Verknüpfungen zwischen den Generationen dargestellt. Für stärker verbreitete Sippen legt Prof. Dr. Oertel sogar Stammtafeln an. Interessant sind auch Hinweise auf Berufe und Hausnamen.

Die Statistik der Kirchenbucheinträge spiegelt schwere Schicksale wider: So wurden 1634 und 1635 während des Dreißigjährigen Krieges in Köngen 21 bzw. 8 Menschen geboren, gestorben aber sind 133 bzw. 239 Menschen.

Der Bearbeitungszeitraum endet 1808, weil in diesem Jahr die württembergischen Familienregister eingerichtet wurden, welche erstmalig - neben den chronologisch angelegten Aufzeichnungen - die Angaben auch zu Familien zusammenführten.

Der Preis der Broschüre beträgt 28,00 € (plus Porto). Der Reinerlös kommt der Sanierung des Köngener Schlosses, einem Kulturdenkmal von hohem Wert, zugute. Bitte richten Sie Ihre Bestellung an den Geschichts- und Kulturverein Köngen e.V.!

vergriffen !!
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Württemberg, Köngen und sein Schloss

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Geschichts- und Kulturverein Köngen e.V. (Dieter Griesshaber)

Der Geschichts- und Kulturverein Köngen e.V. eine Broschüre erstellt, in der die Geschichte Köngens im Rahmen der württembergischen Geschichte beschrieben wird. Die Zeit seit dem frühen Mittelalter ist in mehrere Epochen aufgeteilt. Besonderes Augenmerk gilt der Geschichte des Köngener Schlosses und seiner Bewohner.

Die Broschüre kann zum Preis von 8 € (zuzüglich Porto) von Geschichts- und Kulturverein Köngen e.V. bezogen werden. Der Erlös wird zur Renovierung des Köngener Schlosses verwendet.

 

Vergriffen!!

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Stand: 20.01.2023                                                  Copyright ©  2023 Geschichts- und Kulturverein Köngen e.V.                                                  Autor: Dieter Griesshaber              

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